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Was macht eine gute Telefonansage aus?
Klar, kurz, freundlich. Klingt einfach — ist es aber nicht immer. Hier die wichtigsten Punkte für eine gute Ansage.
Vier Kriterien
Diese vier Dinge zeichnen eine gute Ansage aus
- Klar: Anrufer wissen sofort, ob sie richtig sind und was zu tun ist.
- Kurz: 10 bis 30 Sekunden, mehr nicht.
- Freundlich: Ton macht die Musik. Ein Lächeln in der Stimme zählt — auch bei KI.
- Aktuell: Eine veraltete Ansage zerstört den Eindruck mehr als keine.
Häufige Fehler
Was Sie nicht tun sollten
- Zu lang reden — niemand hört sich 60 Sekunden Mailbox-Ansage an.
- Privat klingen, obwohl es eine Geschäftsnummer ist.
- Optionen anbieten, die nicht wirklich existieren („schreiben Sie uns“ wenn keiner E-Mails liest).
- Veraltete Ansage stehen lassen (Weihnachten im April).
- Hektisch sprechen — wirkt unsouverän.
Wirkung
Wie eine gute Ansage wirkt
Anrufer wissen sofort: hier ist jemand strukturiert. Auch wenn niemand abhebt.
Geschäftliche Anrufer entscheiden in den ersten Sekunden, ob sie weiter Vertrauen haben. Eine schlechte Ansage kostet Aufträge.
FAQ
Häufige Fragen
Was ist der häufigste Fehler?
Zu lang. Anrufer legen oft schon nach 20 Sekunden auf.
Welche Stimme wirkt am professionellsten?
Erwachsen, ruhig, deutlich. Nicht zu jugendlich, nicht zu hektisch.
Soll ich Slogans einbauen?
Nein. Anrufer wollen Anliegen klären, nicht Marketing hören.
Passend dazu
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Länge
Wie lang ist gut?
Was sagen?
Inhaltliche Tipps.
Beispiele
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